Atelierbesuch | Von Hand gefertigte Füllfederhalter: Wie Penmaker Frank Pressentin auf den Stift kam und „Elbwood“ gründete

Er war Erzieher und Sozialunternehmer, als er die Freude am Handwerk entdeckte: Frank Pressentin schwenkte beruflich um – und lebt heute von Füllfederhaltern, gefertigt in der eigenen Hamburger Manufaktur Elbwood. Das nötige Wissen eignete er sich schrittweise an, bis jeder Griff, jeder Schliff saß. Heute kaufen Menschen aus aller Welt bei ihm. Ein Gespräch über herausfordernde Zeiten, Boote, besondere Materialien und Arbeitspausen.

Judith Schallenberg (The Bartleby): Herr Pressentin, kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs brachten Sie mit Ihrer Firma Elbwood eine Sonderedition, den Füllfederhalter „Pocketmaster“ in gedeckten Nationalfarben, gegen Spenden auf den Markt. Wie kam es dazu?

Frank Pressentin (FP): Die Idee zur Aktion stammte von Pen Maker Jason Miller aus Houston, Texas. Ich entdeckte sie auf seinem Instagram-Account. Das war fünf Tage nach Kriegsbeginn, Ende Februar 2022. Miller startete eine Fundraising-Aktion: Er bot Lose für einen Füllfederhalter in den Farben der Ukraine an. So warb er auf Anhieb rund 1700 Dollar an Spendengeldern für das Land an. Ich kontaktierte ihn, durfte die Idee kapern. Das wiederum taten weitere Penmaker aus aller Welt. Es entstand eine große Bewegung. In einer Zwei-Nächte-Aktion habe auch ich zwei besondere Füllfederhalter von Elbwood gefertigt. Ich bot Lose für je zehn Euro im Rahmen einer Charity-Aktion auf meiner Website an und teilte das in den Sozialen Medien und privat.  

Füllfederhalter in den Farben der Nationalflagge der Ukraine. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Am Ende kamen rund 7000 Euro an Spenden zusammen. Wie erlebten Sie diese Zeit?

FP: Etwas kam ins Rollen. Bekannte Blogger der Penmaker- und Pensammler-Szene sprachen mich an, Fremde, die die Spendenaktion mochten, Freunde, Bekannte und Kunsthandwerker aus meinem Umfeld. Als ich die Aktion in meinen WhatsApp-Status packte, kam auch darüber viel Feedback. Am Ende übertrafen die Spenden das Geld, das ich in all die Werbemaßnahmen wie Google Ads investiert hatte, um ein Dreifaches. Mir hat das gezeigt: Man kann etwas bewirken. Man muss dafür kein Riese sein. Außerdem lobten einige, dass meine Füllfederhalter wirklich schöne Schreibgeräte sind.

The Bartleby: Der blau-gelbe Füller sticht farblich heraus aus Ihrem Sortiment.

FP: Diese Farben hätte ich normalerweise kaum zusammengebracht. Meine Farben sind eher reduziert. Anfangs bereitete mir auch die mit den ukrainischen Nationalfarben verbundene Symbolik Kopfzerbrechen. Ein Schreibgerät sollte nicht symbolisch für den Krieg stehen. Aber die Sonderedition kam so gut an, dass ich gefragt wurde, ob es sie auch regulär geben wird.   

Credit: Elbwood
Frank Pressentin in seiner Werkstatt. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Die Farben standen in den ersten Wochen der Unruhen schnell auch für die weltweiten Bemühungen der Menschen umeinander und um Frieden in der Ukraine. Das Gelb und das Blau, das Sie wählten, sind von einer gewissen Sanftheit.

FP: Das hat etwas mit dem Material Ebonit zu tun. Das ist ein Naturwerkstoff, der es gar nicht ermöglicht, ein knallgelbes Rapsgelb zu bekommen. Er erzeugt stattdessen so etwas wie Off-Farben. Genau das reizte mich an diesem Material.

Verarbeitet man Ebonit, muss den Farben immer ein kleiner Schwarzanteil beigemischt werden. Da kann kein strahlendes Weiß entstehen und auch kein strahlendes Gelb. Dieses Farbspektrum ist einzigartig.

Frank Pressentin, Penmaker

The Bartleby: Werden Sie die Sonderedition weiterführen?

FP: Vielleicht. Ich habe schon viele Gespräche dazu geführt und überlege. Die Spendenaktion war eine Initiationszündung. Sie trieb mich künstlerisch um. Ich spürte, dass ich etwas gegen die gefühlte Sprachlosigkeit tun wollte. Das brach aus mir heraus, und es musste sein. So war es gut. Auf Dauer bräuchte das einen Rahmen. Sondereditionen dieser Art könnte ich natürlich nach Ihrer Inspiration „Peace“ nennen, das Thema Frieden als Brücke nutzen. Ich könnte die Verkäufe auch mit Spenden koppeln. Andererseits war die Spendenaktion so einmalig und so erfolgreich, dass ich in Zukunft vielleicht eher weitere, in sich abgeschlossene Aktionen durchführe.

In der Elbwood-Manufaktur. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Ein schöner Gedanke. Sprechen wir über Ihre Anfänge: Sie hatten mit Elbwood 2017 einige Zeit einen Laden in der Hamburger Hafencity, die „Writers‘ Lounge“.  Wie kam es dazu?

FP: Das ist eine Geschichte mit einigen Wendungen. Ich war 20 Jahre lang Erzieher und Sozialarbeiter, im Nebenberuf noch Discjockey – was ich leidenschaftlich gern mache, übertrage ich gern ins Berufliche. Mit einem Partner hatte ich in Hamburg 2008 einen Träger der Kinder- und Jugendhilfe gegründet. Als daraus ein mittelständisches Unternehmen wurde, war ich Geschäftsführer, arbeitete nicht mehr als Pädagoge. Mein Arbeitsalltag bestand vor allem aus Exceltabellen. Privat fand ich Ausgleich in der Renovierung meines Hauses. Hier machte ich vieles selbst – und das gern. Es tat mir gut. Als unser Haus fertig war, fing ich an, in meiner Garage ein Boot zu bauen. Als der Platz nicht reichte, machte ich das draußen an einem Seitenarm der Elbe. Beim Bootsbau machte ich immer wieder Pausen. Dann saß ich einfach auf einem Stuhl, sinnierte. Ich sah das Boot an und fragte mich: Was kommt danach? Das macht so viel Freude. Es ging nicht um das fertige Boot, sondern um den Prozess des Bauens. So kam ich ins Assoziieren: Hamburg, Tor zur Welt – das heißt immer auch: weltoffen sein, den Fluß hinunter, raus aufs Meer – Abenteuergeschichten.

Ich dachte an Kapitäne, die die Geschichten einst in ihren Logbüchern festhielten. Schon war ich bei Büchern. Und womit werden Bücher klassischerweise geschrieben? Mit Schreibgeräten. Das war meine gedankliche Brücke.

Frank Pressentin

The Bartleby: Sie kamen also nicht als Schreibender, sondern als Handwerker auf die Idee, Schreibgeräte zu bauen?

FP: Ja. Ein Schreibender war ich nicht. Noch nicht. Aber ich lese gerne Fachliteratur. Also kaufte ich Bücher zum Thema Schreibgerätebau, sah mir Youtube-Videos an, suchte mir Lehrer, besuchte Drechselkurse. Im Bereich Schreibgerätebau gibt es unter Drechslern eine eigene Szene. Doch die künstlerische Grenze ist der vorgefertigte Bausatz. Der Drechsler bleibt im Material Holz und bohrt im Prinzip seine Löcher, in die dann die Metallteile eingesetzt werden. Das fand ich langweilig – mir fehlte das feinmechanische Drehen: die Möglichkeit, Gewinde zu schneiden, also Metall zu verarbeiten. Auch dafür fand ich einen Lehrer, ein Erfindergenie in Eppendorf, der mechanische Wundermaschinen baut und schon in den Achtzigern den Schreibgerätebau für sich entdeckte. Ein stiller Hero. Er bot an, mir das Handwerkszeug beizubringen. Nach der Arbeit ging ich regelmäßig zu ihm. Eines Tages war mein erster Kugelschreiber fertig.

Schublade mit Stiften und Accessoires. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Wie kamen Sie vom Kugelschreiber zum Füllfederhalter?

FP: Das dauerte eine Weile. Diesen Kugelschreiber, dachte ich, den muss die Welt sehen. Das ist dann so ein bisschen Wahnsinn, der sich Bahn bricht. Aber vielleicht verdanke ich ihm alles. Denn Monate später mietete ich den Laden in der Hafencity: als Schaufenster, in dem ich meine Stifte ausstellte. Das war in der Nähe der Elbphilharmonie. Eine Hamburger Kunsttischlerin baute die Ladenausstattung, reduzierte Holzschubladen. Der benachbarte Geigenbauer hatte eine Werkstatt mit kleiner Bühne. ‚Ich kenne die Musikerinnen und Musiker von der Elbphilharmonie – wollen wir nicht mal mit denen Konzerte machen?‘, fragte er mich eines Tages. ‚Die haben Lust, Kammermusik zu machen.‘ Also kamen sie und musizierten.

Wir luden Gäste ein. Bei mir war der Sektempfang. ‚Wer die Partitur schreiben will, braucht einen Stift von mir, und wer sie spielen will, braucht eine Geige von nebenan‘, sagte ich im Scherz.

Frank Pressentin

Bald entstand eine Kultur-Veranstaltungsreihe mit Musik und Lesungen. Literaten wie Dimitrij Kapitelman und Isabel Bogdan und auch Poetry Slammer kamen zu uns. Es war großartig. Werkstatt, Familie, Jugendhilfe-Firma – das unter einen Hut zu bringen, verlangte mir allerdings viel ab.

Frank Pressentin und Isabel Bogdan nach der Lesung aus Bogdans Buch "Der Pfau" in der Writers' Lounge. Credit: Elbwood
Frank Pressentin und Isabel Bogdan nach der Lesung aus Bogdans Buch „Der Pfau“ in der Writers‘ Lounge.
Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Sie machten neben Elbwood also als Geschäftsführer Ihres Jugendhilfe-Trägers weiter.

FP: Genau. Alles passierte irgendwie zeitgleich. Auch der Gedanke an den Füllfederhalter kam dann. Eines Tages bestellte ich dafür Federn aus Gold. Als die Jugendhilfe immer mehr Arbeit von mir verlangte, schloss ich 2019 meine Elbwood-Werkstatt. Dann kam Corona. Ich nutzte die Pause und zog Bilanz: Was hast du alles gemacht? Das Sozialunternehmen sortierte ich so weit, dass ein Ausstieg möglich war. Dann übergab ich es Anfang 2021 meinem Partner. Im Mai 2021 startete ich mit Elbwood wieder neu.

Für Einzelstücke arbeite ich mit seltenen Materialien und verwende immer wieder eine besondere japanische Schmiedetechnik, Mokume-Gane. Dabei werden in einem aufwändigen Prozess verschiedene Edelmetalle zu einer Oberfläche mit einer holzähnlichen Maserung verschweißt. Neben der Einzelanfertigung der Füllfederhalter, die exklusiv und sehr materialaufwändig ist, habe ich im letzten Jahr eine Basisedition aus purem Metall entwickelt. Die Elbwood-Basiseditionen kann ich schon für knapp unter 300 Euro anbieten. Sie haben Edelstahlfedern. Ich verarbeite für sie eine Kombination von Messing, Neusilber oder Kupfer mit feinen Akzenten von verschiedenen Hölzern oder Ebonit. Meine Werkstatt habe ich entsprechend eingerichtet und Mitte November 2021 einen Onlineshop lanciert. 

Ohne sie geht nichts: die Drehmaschine in der Elbwood-Werkstatt. Credit: Frank Pressentin/Elbwood
Ohne sie geht nichts: die Drehmaschine in der Elbwood-Werkstatt. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Wie reagieren die Menschen auf Ihr Angebot?

FP: Ich höre nur Positives. Wer Stifte nicht mag, versteht natürlich nicht, was ein Schreibgerät für 300 Euro oder 2000 Euro soll. Alle, die Schreibgeräte, Kunst, Kunsthandwerk, angewandte Kunst schätzen, mögen das, was ich mache, allerdings sehr. Mit Elbwood online zu gehen, war ein großer Schritt. Ich bin auf Deutsch und Englisch sofort per Paypal buchbar. Seit November trudeln aus der ganzen Welt Bestellungen ein. Die Kunden schätzen es, dass sie meine Produkte sofort bestellen können. Doch wahr ist auch: Sich für solche Schreibgeräte zu entscheiden, ist kein schnelles Geschäft. Auch die Kunden warten auf einen Kaufanlass. Die Stifte sind keine spontanen Mitnahmeartikel. Aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise musste ich auch gerade meine Preise anpassen. Selbst auf diesen Schritt gab es positive Rückmeldungen. Mir zeigt das, dass Besonderes im Wert stetig steigt.

Einzelanfertigung, bereits verkauft: ein Füllfederhalter, geschmiedet nach der Mokume Gane-Technik mit Feinsilber/Shibuishi und einer Feder aus Gold. Credit: Frank Pressentin/Elbwood
Einzelanfertigung, Anfertigung auf Wunsch, ein Füllfederhalter, geschmiedet nach der Mokume Gane-Technik mit Feinsilber/Shibuishi und einer Feder aus 18K Gold. Credit: Frank Pressentin, Elbwood
Muster des Materials Ebonit. Credit: Frank Pressentin/Elbwood
Muster des Materials Ebonit. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: Bis heute schreiben viele Menschen Wichtiges von Hand. Nicht nur Unterschriften unter Verträge, sondern Notizen, Briefe, Journale, Tagebücher. Schreiben Sie auch selbst?

FP: Eine spannende Frage. Ich habe mir das Schreiben angewöhnt und genieße es. Aber es war nicht mein Antrieb. Mich reizte das Objekt Füllfederhalter als althergebrachter und für viele gar nicht mehr notwendiger Alltagsgegenstand. Ich sah mir den an und fragte mich: Gibt es aus gestalterischer Sicht noch Wege, dem etwas Neues hinzuzufügen? Selbst dem Füllfederhalter als Luxus- und Statusobjekt? Wie wäre es, Schreibgeräte als Form der Angewandten Kunst zu etablieren? Das fand ich einen irren Reiz. Was ich fand, war der Weg der Reduktion: weg von noch mehr Schnörkeln hin zu einer Form, die Bühne für das Material ist. Ich ging einen langen Weg, um die sehr schlichte Form des Füllfederhalters zu finden – die in blau und gelb funktioniert, aber auch in schwarz. Oder nur in Messing. Das spricht für die Form. Die muss ausgereift sein. Wenn die äußere Erscheinung die Form übertüncht, stimmt es nicht. Das war mein Ansatz. Daraus entwickelte ich meine Produktwelt. 

The Bartleby: Wer sind Ihre typischen Kunden?

FP: Sie sind meist im Alter Mitte 30, Anfang 40. Viele sind aus Amerika. Dort gibt es eine große Penmaker- und Sammlerszene. Auch Großbritannien ist ein großer Markt. Außerdem kommen erstaunlich viele Junge mit Anfang 20 zu mir, die das schöne Schreiberlebnis zumindest nicht aus der Schule kennen. Dort wurde der Füllfederhalter lange kaum geschätzt, finde ich – das erlebe ich bei meinem Sohn. Junge entdecken das Schreiben mit Elbwood aus anderen Gründen: Sie wollen sich etwas Schönes gönnen. Aber nicht aus Statusgründen, um der Welt zu zeigen, was sie sich leisten können, sondern für sich, um eine gute Zeit zu haben. Sie schreiben, um zu entschleunigen. Dem Thema widmen sie die Aufmerksamkeit, die sonst gerade nur Achtsamkeit und Auszeiten haben. Es geht darum, sich zu spüren. Aber auch als Wertanlage sind meine Schreibgeräte gefragt.

Bei der Arbeit. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

The Bartleby: 2020 sprach ich mit einem passionierten Sammler von Pelikan-Füllfederhaltern aus Pittsburgh. Er kann in seiner Freizeit ideal vom Beruf abschalten, indem er sich um seine Füller kümmert. Kommen Sie neben der Sammlerszene auch mit der Penmaker-Szene in Berührung?

FP: Immer mehr, ja. In Hamburg gibt es die „Pen Port“, eine seit Jahren durchgeführte Schreibgerätesammler-Messe. Da geht es oft nicht um die Ästhetik, eher um die Historie: Was fehlt? Sammlern geht es darum, traditionelle Marken zu sammeln. Etwa das Fehlstück aus den Achtzigern, als Pelikan bestimmte Farben einstellte. Das waren anfangs nicht meine Kunden. Aber mit fortlaufender Entwicklung meiner eigenen Historie tut sich hier was. Als ich mit dem Penmaking begann, war die Szene der Penmaker nicht so groß. Sie kam in den letzten 10 Jahren auf. Inzwischen öffnen sich die Pen Shows und Börsen den Penmakern. Gerade durch Instagram gibt es Leute, die sammeln. Der Hashtag #supportthepenmaker ist größer geworden. Sammler unterstützen heute oft bewusst auch kleine Hersteller. Nur wenige Papeterien setzen auf diese Kundschaft, aber das kommt vermehrt auf. Das zeitgenössische Kunsthandwerk wird zunehmend als substanzielle Alternative zur Massenproduktion wahrgenommen.

The Bartleby: Welche Pläne haben Sie für dieses spezielle Jahr, 2022?

FP: Die „Papeterie Berlin“, ein Kunde der ersten Stunde von mir, hat gerade bei mir bestellt. Er möchte Elbwood in sein Programm aufnehmen. Insofern wird 2022 ein spannendes Jahr. An meinen Produktionswegen möchte ich dabei allerdings wenig ändern. Was ich für mich verneine, ist beispielsweise eine Umstellung auf CNC-computergestützte Fertigung. Da würde etwas für mich verloren gehen. Aber bestimmte Schritte kann ich in meiner Werkstatt gewiss noch optimieren, um in der Fertigung noch spitzer zu werden. Denn neben der ‚Papeterie Berlin‘ will auch die ZEIT Manufakturenwelt, ein Teil des ZEIT Onlineshops, Elbwood in sein Programm aufnehmen.   

The Bartleby: Lieber Herr Pressentin, dafür von Herzen alles Gute! Wir sehen uns in Hamburg.

Schubladen in der Manufaktur. Credit: Frank Pressentin/Elbwood
Schubladen in der Manufaktur. Credit: Frank Pressentin, Elbwood

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Elbwood

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